Brasilien – WorldCup2014

24. Juni 2014
Sitze im Flieger von Heathrow nach Lissabon, mit Weiterflug nach Recife. Rene ist schon seit 2 Wochen vor Ort und mit Kumpel Joerni unterwegs. Wir wechseln uns ab: Joerni fliegt nach Hause, und ich übernehme. Wir bleiben in Brasilien, solange die deutsche Nationalmannschaft im Rennen ist. Optimistisch wie wir sind, haben wir den Rückflug jedoch am 17. Juli gebucht, und damit lange nach dem Finale. Lets go Brazil.

Regen in Recife

Regen in Recife

28. Juni 2014
Recife (Nord-Brasilien)
WM Spiel Deutschland –USA
Amis sind unerträglich. Diese Arroganz, dieses selbstgefällige, das laute Auftreten. Ohne zu bemerken, dass sie dem Rest der Welt mächtig auf die Nerven gehen. In dem Fall: den deutschen Fußball Fans. Am Vortag des Spieles ‚entschuldigt‘ sich ein Ami wortreich bei René, ‚das sie morgen gewinnen werden‘. Haha. „USA USA USA – We believe that we will win“. Die Schlachtrufe schallen bis spät nachts aus der Hotelbar.

Am nächsten Tag im Stadion geht das Gegröle  weiter. Die Ami-Fans sind lauter, die deutschen Spieler sind besser. Shut einfach mal up. Eines muss ich den Ami Fans jedoch lassen: Punkto Outfit sind sie unschlagbar. Die Nationalflagge ist überall: als Anzug (Business Anzug oder Ganzkörper-Kondom). Shorts von lang bis kurz, von weit bis Arsch-frisst-Hose. Blau-Rot-Weiß im Gesicht, den Haaren, auf den Taschen. Dann läuft die Freiheitsstatue an uns vorbei: erst als Hut, dann als Ganzkörper-Anzug. Wir sehen Abraham Lincoln, Obama (wer hätte gedacht das der noch Fans hat) und Mickey Mouse. Das ist beeindruckend.

Da muss Deutschland aufrüsten. Ich gehe als Brandenburger Tor! Und René geht als Schloss Neuschwanstein!

Am Tag des Spieles ersäuft Recife im Tropenregen. Mit dem Leihwagen ist kein Vorwärtskommen, Google meldet Staus über Staus. Als wir am Stadtrand ankommen, findet mein schlauer René jedoch sofort eine Metro Station. Schwupps haben wir das Auto abgestellt, und sind in den Zug gesprungen. Mit einmal umsteigen geht es zum Stadion. Aus dem Zugfenster sehen wir die mega Staus und die total überfluteten Straßen. Die letzten 4 Kilometer zum Stadion stehen Busse bereit, das ist super organisiert, und es gibt keine Wartezeiten. Dann nochmal 30 Minuten laufen, und schon sind wir nach nur 3 Stunden am Stadion angekommen. Es gießt immer noch. An der Sicherheitskontrolle wird mir mein Schirm abgenommen. Danke dafür.  Ich mag es klatsch Nass zu werden.

Erstmal lunchen. Der Cheeseburger ist ekelig, richtig fies. Beim nächsten Spiel nehme ich mir eine Stulle mit. Das Spiel gewinnen wir. Die Heimfahrt – Laufen, Bus, Metro, Auto – dauert 4 Stunden. Nach gesamt 10 Stunden sind wir wieder im Hotel, völlig platt, aber lustig war es. An diesem Abend gibt es keine USA Schlachtrufe an der Hotelbar.

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Fritz & Frieda in Porto Alegre

1.Juli 2014
Porto Alegre (Süd-Brasilien)
WM Achtelfinale Deutschland – Algerien
Ein nass-kalter Fußball Krimi. Wir kamen nach Porto Alegre und erwarteten einen Fußball Durchmarsch. Ein einfaches Achtelfinale gegen Algerien. Gegen wen? Ich wusste gar nicht das Algerien Fußball spielt. Nun gut, von ‚Spielen‘ konnte auch keine Rede sein. Nennen wir es mal mauern, boykottieren und zerstören. Nichtsdestotrotz stand es 0-0 bis zur 93. Minute der Verlängerung. Bei Abpfiff nach 120 Minuten waren wir bis auf die Knochen durchgefroren und mit den Nerven am Ende. Puh, das ist gerade nochmal gut gegangen.

Es war wieder ein langer Fußball Tag. Bereits um 11 Uhr machen wir uns auf den Weg in die Innenstadt, ins Centro Historico. Dort hat der DFB Fanclub einen Treffpunkt, und verspricht eine Party vor dem Spiel. Die Party entpuppt sich als Oktoberfest mit Bayerischer Blaskapelle, als Maskottchen tanzen Fritz und Frieda in Lederhosen und Dirndl über den Platz. Ich hatte „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ schon arg vermisst und singe lauthals mit 😉 Die Stimmung ist grandios, der Platz gefüllt mit Hunderten von deutschen Fußball Fans, und einigen wenigen Algeriern.

Um 13.30 Uhr startet der gemeinsame Marsch ins Stadion. 4 Kilometer mit DJ Wagen und circa 5.000 Fans – das ist der Hammer! Die Straße ist gesäumt von unzähligen Menschen, die uns fotografieren, uns zujubeln und uns filmen. Wir laufen 2 Stunden, ein ganz tolles Erlebnis. Es ist kalt, aber trocken.

Im Stadion gibt es die üblichen Sicherheitskontrollen, mein neuer Schirm wird mir erneut abgenommen, und meine Wasserflasche. Meinem Vordermann werden die Kekse konfisziert, man wird also gezwungen das Ekel-Essen zu konsumieren? Ich bereite mich auf einen Kampf vor, meine Stulle bleibt jedoch unentdeckt.

Nach Abpfiff sind wir fertig. Mittlerweile gießt es wie aus Kübeln, es ist windig und kalt. Ohne Schirm ist das nicht lustig. Wir springen in einen Bus, der uns ins Centro bringt. Dort werfe ich mich vor ein Taxi, das uns zum Dinner bringt. Dinner ist super in Porto Alegre!

Die Spezialitäten Restaurants sind Churrascarias. Es gibt keine Speisekarte, jeder isst das Gleiche: Großes Buffet mit vielen Salaten, Beilagen, Fisch, Soßen und Sushi. Das Highlight sind die Fleisch-Spieße, die an den Tisch gebracht wird. Die Kellner kommen mit verschiedenen Fleischsorten am Spieß an die Tische, und schneiden bei Gefallen ein Stück ab. Butter zartes Rindfleisch, weiches Schweinefleisch, gegrillter Käse, Ananas und Brot gibt es auch. Sogar ich esse mit Begeisterung Sirlion Steak, was René sehr verwundert. Von 3 Abenden sind wir 2 in der Churasscaria Schneider, dessen Besitzer uns von seinen deutschen Vorfahren erzählt. Ein tolles Dinner und ein echtes Erlebnis.

Porto Alegre hat uns trotz kalter Temperaturen – 14 grad – viel Regen und Wind gut gefallen. Die Stadt mit 1,4 Mio. Einwohnern wirkt sehr europäisch, aufgeräumt und geordnet. Mich erinnert sie an Argentinien, auch die Menschen sehen südeuropäisch-argentinisch aus mit dunkeln Haaren, blasser Haut und blauen Augen.

Nun sind wir wieder am Flughafen, es geht nach Rio. Viertelfinale am Freitag gegen Frankreich im legendären Maracana Stadion. René ist schon ganz aufgeregt. Ein wenig Wärme wäre gut, und vielleicht mal ein halber Tag am Pool. Aber es warten Zuckerhut und Jesus Statue. Und das Fanfest auf der Copacabana. Let’s go Rio!

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Corcovado in Rio

6. Juli 2014
Rio de Janeiro
WM Viertelfinale Deutschland – Frankreich
Großstadt. 6,5 Millionen Einwohner.
700 Favelas mit 1 Millionen Einwohnern.
Um Copacabana und Ipanema ranken sich Mythen.
Bikini- Schönheiten. Gewalt.

Ich muss gestehen dass sich die jahrelange Berichterstattung von Überfallen in meinem Kopf eingebrannt hat, und ich halte meine Tasche noch fester, als sonst. Ein Taxifahrer warnt mich aufgrund meines Eheringes „dieser könnte mir einfach vom Finger gerissen werden“. In meinem Kopf-Kino wird mein Finger gleich mit abgerissen. Aua. Also bleibt auch der Ehering im Hoteltresor.

Rio ist nicht schön. Auch nicht charmant. René erinnert die Stadt an Benidorm, bzw. eine spanische zugebaute Küstenstadt. Es gibt keine schönen Gebäude und die Straßen sind voller Schlaglöcher. Vor jedem Haus gibt es meterhohe Gitterzäune, Wachpersonal und zusätzliche Videoüberwachungsanlagen. Au weia, will man hier wohnen? Aufgrund der hohen Temperaturen sind die Gebäude fleckig, teilweise schimmelig und dreckig. Hier und da müffelt es aus der Kanalisation.

Toll sind natürlich die Strände, Copacabana und nebenan Ipanema. Kilometer lange weiße Sandstrände, vor den angenehmen Wellen des Atlantik gesäumt. Sonnenliegen oder -schirme gibt es keine, man liegt auf dem Handtuch oder mietet einen Camping-Klappstuhl. Fliegende Händler bieten Caipirinha an, und laufen mit den fertig gemixten Drinks über den Strand. Freie Marktwirtschaft. Die sagenumwobenen brasilianischen Bikini-Schönheiten flanieren, die Machos spielen Fußball. Herrlich, wenn sich Klischees bestätigen.

Unser Hotel „Ibiza Copacabana“ hat eine super Lage, 2. Reihe hinter dem legendären Strand. Maximaler Preis mischt sich mit minimalem Zimmer: 340 Euro pro Nacht für einen schlecht renovierten Hasenstall mit Blick auf Hinterhof und dröhnender Klimaanlage. Rio plus WM eben. Wir meckern nicht. Immerhin ist das Personal super freundlich und hilfsbereit.

Wie nennt man eigentlich die Einwohner von Rio? Rioaner? Rionesen? Jedenfalls sind diese Leute offensichtlich Hundefreunde. Wir sehen unzählige Vierbeiner beim Gassi gehen, gut gepflegt und wohl genährt. Ein Hund wird im Kinderwagen an uns vorbei geschoben, viele andere tragen Söckchen, um sich die Pfoten nicht schmutzig zu machen. Goldig ist das.

Und dann geht’s ins Maracana. Ich gestehe, auch aufgeregt zu sein. Nicht nur wegen dem Deutschland-Spiel, auch wegen der Geschichte des Stadions. Um meine Stulle durch die Sicherheitskontrolle zu schleusen, stecke ich sie mir dieses Mal in den BH. Also betrete ich mit für mich maximaler Oberweite das legendäre Stadium! 🙂

Deutschland spielt gegen Frankreich und gewinnt 1-0. Adieu les Bleues. Es sind sehr wenige Franzosen im Stadion, dafür ca. 10.000 deutsche. Die vorstechende Farbe ist jedoch brasilianisch Gelb. Vom Mythos Maracana ist leider nicht viel zu sehen. Das Stadion ist FIFA gerecht umgebaut, offizielle WM Banner sind überall, eigene Fahnen sind verboten und werden rigoros von den Ordnern abgerissen. Das verhindert einen eigenen Charakter. Schade. Ziemlich sterile Angelegenheit. Die Stimmung unter den deutschen Fans ist nach Abpfiff natürlich grandios. Mit der Metro geht’s zurück in die Stadt.

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Froehliche Brasilianer in Belo (vor dem Spiel)

10. Juli 2014
Belo Horizonte
Belo Football
Belo Alemania
Belo Die Mannschaft

WM Halbfinale Deutschland – Brasilien
Es dauert einige Tage bis man begreift, bei einem historischen Fußball Spiel dabei gewesen zu sein. Den Niedergang der brasilianischen Nationalmannschaft live miterlebt zu haben. Es war bizarr, geradezu surreal. Ab dem 5. deutschen Tor blickte man nur noch in fassungslose Gesichter – im gesamten Stadion.

Dabei fing es spannend an: bereits 5 Stunden vor Anpfiff sind wir am Stadion, und setzen uns in eine Bar gemeinsam mit ca. 200 Brasilianern und 30 Deutschen. Die Brasilianer sind bester Laune, schmettern lauthals und immer wieder ihre Fansongs und haben eine mächtig große Klappe. Das kennen wir ja schon von den Amis in Recife. Erneut sagt René „Abgerechnet wird auf dem Spielfeld“. Alle sind freundlich, wir werden auf vielen Fotos verewigt.

Angekommen im Stadion erlebe ich erstmals einen positiven Hexenkessel: das Stadion vibriert, unglaubliche Energie – die Brasilianer sind siegessicher, und feiern sich bereits vorab. Tanze Samba mit mir. Alles erstrahlt in brasilianischem Gelb. Ich komme mir vor wie Asterix: eine kleine teutonische Gruppe inmitten des großen Samba-Stadions.

Tja, und ab der 20. Minute ist Ruhe. Ein seltsamer Umschwung, surreal. Das Spiel endet 7 zu 1. Nach Abpfiff kommen Brasilianer in den deutschen Block und wollen Trikot-Tausch. Aber kein deutscher tauscht. Mir tut das fast ein bisschen Leid……. Brasilien am Boden, gestorben am 8.7.2014 in Belo Horizonte. So titeln die Zeitungen am nächsten Tag.

Der Rest von Belo ist schnell erzählt: gegründet 1897, also recht jung. Goldgräber und Diamanten-Schuerf Stadt. Am Reißbrett entworfen. Sehenswürdigkeiten: ein Museum und eine Kirche. Super. Beides interessiert uns nicht. Wir machen endlich mal gar nichts. Liegen stundenlang im Zimmer und lesen. Denn, man glaubt es nicht: WM ist anstrengend. Bislang lag ich genau 1 Stunde und 10 Minuten am Pool, in 2,5 Wochen. Ein negativer Rekord. Warum?

Tag 1 Anreise. Gerne mal 10 Stunden, wie von Recife nach Porto Alegre, oder von Belo Horizonte nach Buzios inklusive aufstehen um 7 Uhr
Tag 2 von der Anreise erholen, einleben, umgucken
Tag 3 Aufgeregt werden und rumhaegen (zu etwas anderen ist man zu nervös)
Tag 4 Das Spiel
Tag 5 Abreise, Anreise ……

Gekoppelt ist das mit oft schlechter Ernährung, wie Sandwiches oder auch mal gar nichts (besser gar nichts als Ekel-FIFA-Burger). Hab schon 1 Kilo abgenommen.

Sind nun in Buzios, am Strand, 3 Autostunden nördlich von Rio. Birgitte Bardot war hier mal in den 60er Jahren, seitdem schmückt sich der Ort als brasilianisches St. Tropez. Ist nett hier, schöne Bucht mit Fischerbooten, Restaurants und kleinen-feinen Hotels. Leider regnet es seit heute Mittag wie aus Kübeln, und als der Regen kam, ging das Internet.  Blöd nur, das wir dringend ein Hotel in Rio buchen müssen – zum Finale von Sonntag auf Montag #StressPegelSteigt

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Finale im Maracana

18. Juli 2014
Rio de Janeiro
Finale Deutschland – Argentinien  

Wir haben es geschafft. Die Mission ist erfüllt. Wir sind Fußball Weltmeister. Auch Tage nach dem Sieg im Maracana ist es noch gewaltig.

Wir sind auch immer noch im Fußball Modus: 5,5 Wochen (René) und 3,5 Wochen (ich) alle 5 Tage ein Spiel, dazwischen Flüge und Hotel buchen, reisen, einleben, Aufregung, das Spiel…….. Und nun? Isses vorbei? Echt? Trotz des Titels fallen wir in ein kleines Loch. Wir sind nun auf dem Weg nach Hause. Rio – Sao Paulo – London. London erwartet uns mit einer Hitzewelle und 30 Grad. Wir freuen uns auf unseren Hund.

Mein Hirn funktioniert in diesen Tagen nur bedingt, die Eindrücke sind zu gewaltig. Sogar Reisetagebuch schreiben fällt mir schwer. Also, wie waren die letzten Tage? Unser geplanter Strandurlaub in Buzios fiel ins Wasser, da es 2,5 Tage regnete. Der letzte Abend erlaubte einen trockenen Spaziergang durch den Ort, der bezaubernd ist und den Titel „St. Tropez von Brasilien“ durchaus verdient hat. Wir schauen uns das Spiel um den 3. Platz an – Brasilien gegen Holland – und Brasilien wird erneut 3:0 verprügelt. Am Sonntagmorgen heißt es dann aber auch schon: Abfahrt nach Rio!

Mein ausgemaltes Horror-Szenario vom „Mega-Stau in Rio“ entpuppt sich als das Gegenteil: viele Sperrungen, viel Militär, viele Maschinengewehre = alle Straßen frei. Ruck-Zuck geben wir das Auto ab, fahren ins Hotel, gehen noch Mittagessen (Boykott Ekel-FIFA-Burger) und fahren gemütlich mit der Metro und vielen Argentiniern gemeinsam ins Stadion. Wie üblich sind die Argentinier siegessicher: in der Metro schmettern sie lauthals ihre Songs, und tanzen so wild das der ganze Wagon wackelt. René erneut: „Abgerechnet wird auf dem Spielfeld.“

Anpfiff. Hoffen. Schwitzen. Bier trinken. Mein Sitznachbar ist so aufgeregt, das er a.) kaum ansprechbar ist und mir b.) ständig seinen Ellenbogen in die Seite rammt. Ich glaube, er merkt es nicht einmal. Die Brasilianer singen ihren bekannten Fan-Song „Mil Gol“ nun für die deutsche Mannschaft, Deutschland wird angefeuert und Argentinien ausgebuht. Dann kommt endlich Super-Mario und erlöst uns. Abpfiff. Ich gestehe erstmal losgeheult zu haben, zu viele Emotionen. Der Deutsche Block tobt – weltweit!

Weltmeister! Siegerehrung. Bilder für die Ewigkeit. Und wir sind dabei. Im Maracana. Unglaublich.

Irgendwann geht es mit der Metro zurück in die Stadt. Keiner kann so richtig fassen was passiert ist, jeder ist k.o. – mental und auch physisch. Um 23 Uhr geht’s ins Bett. Gute Nacht Weltmeister.

Am Montagvormittag treffen wir die Nationalmannschaft im Sheraton Hotel. Löw gibt Interviews,  Poldi ist da und Khedira. Sami steht 2 Meter neben mir und es ist mir zu peinlich, nach einem Foto zu fragen. Im Nachhinein ärgere ich mich total darüber!

Wir bleiben bis Donnerstag im Sheraton, und liegen endlich mal 2 Tage am Pool. Nun geht’s nach Hause und dann heisst es: Fotos sortieren, Eindrücke verarbeiten, alles Revue passieren lassen…… Ich denke das wird einige Zeit dauern. Und wir werden uns immer erinnern an den verrückten Sommer in Brasilien, als Deutschland zum 4. Mal Weltmeister wurde!

3 Gedanken zu „Brasilien – WorldCup2014

  1. Euer Blog hat die WM mir noch näher gebracht….Danke.
    Sabine du kannst schreiben …..warte auf dein erstes Buch.
    Liebe Grüße
    Bettina

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